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Samstag, 9. Februar 2019

In Blenheim zur Weinverkostung

Unsere letzten Tage auf der Südinsel vergehen wie im Flug. Wir verbringen einen Tag mit einer Weintour durch eines der Weinanbaugebiete Neuseelands. Allein hier rund um Blenheim sind 37 Weingüter, auf denen man Verkosten kann, oder Mittagessen. Wir testen uns bei 3 Weingütern durch 15 Weine, wobei das insgesamt ca. 3 Glas Wein waren, die wir uns geteilt haben. Da ich nicht so der Weißwein Fan bin, und Alex ja generell kein großer Weintrinker, hat uns nichts so richtig überzeugt und wir haben es bei der Verkostung belassen, ohne eine Flasche zu kaufen. Das Mittagessen war definitiv das Highlight der Runde durch die Weinregion. 

/The last days on the South Island go by in a blink of the eyes. We spend a day on a wine tour in one of New Zealand’s most famous wine regions. Here in Blenheim alone are 37 vineyards where one can have a tasting. We went to three different vineyards to do a tasting, with a total of 15 different wines. As it is only a tasting the whole amount accumulated to about 3 Glases of wine in total, which we shared. I’m not a big fan of white wine and Alex is no big wine lover in general so we take any bottles home. Lunch was definitely the high light on our way through the wine region. 











Montag, 28. Januar 2019

West Coast

Wir wollten eigentlich Zeit in Queenstown verbringen, aber das gute Wetter ist in den Norden gezogen, und wir kommen nur langsam hinterher. Nachdem wir in Queenstown fast ertrunken sind im Regen, haben wir uns entschieden direkt weiter zu fahren, die Westküste entlang (nicht ohne Zwischenstopp zum Wein- und Käse verkosten). Die Westküste hat ja sowieso den Ruf, raues Wetter und wilde Landschaften zu haben, also würde es so oder so wahrscheinlich regnen, wenn wir dort sind. Und so ist es auch. Die Gletscher Fox und Franz Josef hüllen sich in Wolkenkleider. Zwischen den Schauern schaffen wir es hin zu wandern und wieder zurück, ohne zu viel Nässe in den Campervan reinzutragen. Da die Gletscher stetig zurück gehen, wird der Weg dorthin immer länger. Er schlängelt sich jeweils durch ein Tal aus Geröll und Wassermassen, die von den Bergen in unzähligen Wasserfällen herunter stürzen (der viele Regen muss ja irgendwo hin). Eine beeindruckende Kulisse, dennoch sind wir froh, uns von der Westküste zu verabschieden und Richtung Nord-Osten den 30 Grad und Sonnenschein entgegen zu fahren.

/we intended to stay in Queenstown for a bit but the good weather went north and we can only follow it slowly. So after we almost drowned in the pouring rain in Queenstown we decided to make straight for the west coast, on our way north ( not without stopping for some wine and cheese on the way). They say the west coast has a rough climate and wild nature. So as it will be raining anyway we might as well get there and be done with the rain rather sooner than later. And sure enough it hardly ever stopped raining. Fox Glacier and Franz Josef Glacier were surrounded by clouds. We managed to get there and back again without getting to much water into the camper van. As the glaciers are constantly shrinking the way there gets longer and longer, through valleys full of stone and water , which comes down the hills in many waterfalls (the rain has got to go somewhere). It s an impressive landscape but we are definitely glad to turn our backs on the west coast and head north east to 30 degree Celsius and sunshine.





Mittwoch, 23. Januar 2019

Vom Mt Cook zum Milford Sound

Unsere Reise führt vom Lake Tekapo weiter zum Mount Cook, wo wir eine Wanderung / Ausgedehteb 3 Stunden Spaziergang bis zu einem Punkt mit guten Blick auf den Berg machen. Das Wetter verwöhnt und weiterhin und wir können den Tag voll und ganz ausnutzen, da es erst gegen 21 Uhr zu dämmern beginnt. Am nächsten Tag fahren wir weiter zum Lake Wanaka, wo wir zwei Nächte bleiben um einen Tag lang zum Rob Roy Gletscher zu laufen. Bei der Wegbeschreibung ist und nicht aufgefallen, dass von den 30km Strecke immerhin 15km auf unbefestigter Straße sind. Die Schotterpiste war so dermaßen zerfahren, dass wir fast eine Stunde für das kurze Stück gebraucht haben und unsere Töpfe und Tassen in der Küchenzeile gesteppt haben. Der Höllenritt hat nicht gerade für gute Laune gesorgt, aber die Wanderung war klasse und die Sonne lässt einen schnell das ohrenbetäubende Dröhnen vergessen. 
Von Wanaka ging es weiter nach Te Anau. Der Wetterbericht hat ein paar gute Tage dort vorhergesagt und wir nutzen die Gelegenheit um den Milford Sound bei Sonne zu sehen. Die Kayak Sunrise Tour startet um 7 Uhr morgens, was bedeutet, dass der Wecker um 5:30 Uhr klingelt... kein Kommentar.
Und habe ich schon die Sand-Flys erwähnt? Die haben an dem Morgen ein All-You-Can-Eat Buffet aus uns gemacht. Hat sich aber gelohnt. 

/ We travel from lake Tekapo further south to Mount Cook, where we go on a little hike/ 3 Hour leisure stroll to a spot where you can see the whole mountain. The weather is great and we can make the most of the day as the sun sets only around 9 pm. The next day we drive to Lake Wanaka where we stay two nights to have a whole day for the hike to Rob Roy Glacier. We didn’t read the description on how to get there well enough and it slipped our attention that we will be traveling 10 km our of 30 km on a gravel road. We’ve been on a gravel road before, but none like this one. It s the bumpiest of rides possibly imaginabe and our kitchen utensils are having a party in the back of the van. The bad mood after this deafening experience vanished quickly as the hike is through beautiful landscape and the sun is shining. 
After Wanaka we make our way to Te Anau. The weather forecast says it’s supposed to be good there as well so we try our luck to see Milford Sound. Our Kayak sunrise tour starts at 7 am and we have a bit of a drive there, so the alarm rings at 5:30 am... no comment. 
And did I mention the sand flys ? They were having a field day, basically an all-you-can -eat-buffet made of fresh humans. But it was worth it. 
(For all my  nerds: Milford Sound was wrongly named, as it is a Fjord, made by a glacier, with the characteristic U-shape on the bottom. A Sound is formed by a river and makes a V-shape.) 





Die Fotos sind in wildester Reihenfolge und auch nicht alle in großem Format, da die Blog-Plattform auf dem Smartphone zu Nichts zu gebrauchen ist und mich nicht einmal bis runter scrollen lässt... geschweige denn die Reihenfolge der Bilder zu bestimmen. Aber nun muss es so gehen, ihr wisst ja, dass ich mein Bestes gegeben habe.  

/ the pictures are in random order ( is there such a thing as random order?!) and not all are in big format as my blog platform does not support smartphone browsers and does not permit me to scroll I down my own posts. Rearranging pictures is even more unthinkable. But we‘ll live with what we got. You now I did my best.